Goethe-Mittelschule Augsburg-Lechhausen
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Ökonomische Verbraucherbildung

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Beschreibung der Ziele und Inhalte des Schulversuchs „Ökonomische Verbraucherbildung“ in Bayern 

An Bayerns Schulen ist Verbraucherbildung schon immer ein wichtiges Thema und in den Lehrplänen aller Schularten fest verankert.

 

Angesichts der zunehmenden Verschuldung von jungen Menschen, der aktuellen Finanzmarktkrise sowie umfangreicher Konsumentscheidungen, die Menschen bereits in jungen Jahren treffen, ist dieses Thema stärker in das öffentliche Interesse gerückt.

 

Um die Verbraucherkompetenz von Schülerinnen und Schülern noch mehr zu stärken, hat das Bayerische Kultusministerium deshalb in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Verbraucherschutzministerium zahlreiche Maßnahmen ergriffen, u.a. die Entwicklung der Richtlinien für ökonomische Verbraucherbildung an bayerischen Schulen (2010) in Verbindung mit einem zweijährigen Schulversuch sowie zahlreichen Lehrerfortbildungen

Dieser Schulversuch ist in Deutschland einmalig und zeigt, wie wichtig die Bayerische Staatsregierung dieses Fach einschätzt.

Seit Beginn des Schuljahres 2010/2011 sind insgesamt 18 Schulen auf der Grundlage der Richtlinien zur Ökonomischen Verbraucherbildung damit beschäftigt, Materialien zur

 

  • Marktkompetenz
  • Finanzkompetenz
  • Daten- und Informationskompetenz

 

neu zu entwickeln, vorhandene Unterrichtsmaterialien zu sichten und zu erproben. Der

Schulversuch ist auf zwei Schuljahre angelegt und endet mit dem Schuljahr

2011/2012.

 

Ziel des Schulversuchs ist eine Stärkung der Ökonomischen Verbraucherbildung und eine gezielte Verankerung der Thematik in den Schulen über die wirtschaftswissenschaftlichen Fächer hinaus unter Einbeziehung anderer Fächer.

 

Die Themen und Inhalte des Schulversuchs, die auf den oben genannten Richtlinien zur Ökonomischen Verbraucherbildung basieren, gehen dabei bewusst über die geltenden Lehrpläne hinaus.

 

Die Arbeit der Schulen soll auch Grundlage für die Implementierung der „ÖVB“ in den neuen Lehrplänen sein (Lehrplan PLUS) und als schulart- und fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel verankert werden.

 

Die Ergebnisse des Schulversuchs werden in Form einer Datenbank online publiziert, so dass interessierte Lehrkräfte, Eltern und Institutionen über ein entsprechendes Schlagwortsystem die Materialien abrufen und im Unterricht, bei Fortbildungen usw. einsetzen können.

Ein wesentlicher und durch die Richtlinien zur Ökonomischen Verbraucherbildung vorgegebener Aspekt ist die Verbindung der Ökonomischen Verbraucherbildung mit der Werteerziehung. Die Schülerinnen und Schüler sollen zu mündigen Verbrauchern erzogen werden, die Verantwortung für sich und andere übernehmen können.

Ökologische Aspekte, die einen Bezug zur Ökonomischen Verbraucherbildung haben,

werden dabei berücksichtigt.

 

(Auszug aus einer Presseanfrage zur Verbraucherbildung in Bayern an Dr. Ulrich Kanz von der Grundsatzabteilung des ISB München)



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